Wie es manchmal uns allen passiert, bin auch ich von meiner gesunden Ernährungsroutine abgewichen. Letzendlich ist es ja der Sommer, Zeit der Hochzeiten und Barbecues. Ein Bier da, ein Brot dort, Pasta mit Rahmsosse, dazu ein paar Gläser Wein und die Neurodermitis winkt von hinter der Ecke. Wie ihr in dem Video sehen könnt, ist es bei mir nicht so schlimm. In den letzten Jahren habe ich meine Neurodermitis im Griff und sie taucht nur dann auf, wenn ich sündige. (Den größeren Teil meines Lebens habe ich mit ganz blutigen Händen verbracht.) Es ist für mich ein Warnsignal und gleichzeitig eine tolle Möglichkeit, euch zu zeigen, wie ich die Neurodermitis ganz einfach wieder dort hinschicke, wo sie hingehört.

 

Manuka-Honig

Manuka-Honig wirkt immunregulatorisch, entzündungshemmend und fördert die Hauterneuerung. Bei Neurodermitis ist es ein tolles Mittel, allerdings kann es den Juckreiz direkt nach dem Auftragen temporär verschlimmern. Viele verzichten genau aus diesem Grund auf die Therapie mit dem Manuka-Honig. In diesem Video teile ich meinen Trick mit euch, wie man den Honig anwenden kann, ohne dass die ersten 5 Minuten wie Hölle brennen. Den Manuka-Honig kann man mit weiteren, beruhigenden Mitteln kombinieren.

 

…kombiniert mit den folgenden beruhigenden Mitteln:

Ich verwende mit dem Manuka-Honig die folgenden Produkte, bei denen ich nach einer längeren Suche geblieben bin und kann sie mit gutem Gewissen empfehlen:

  • Manuka Honig von Watson & Son
  • Nachtkerzenöl von Kneipp
  • Bepanthen Wundsalbe (die ist auch in fast jeder Apotheke zu finden)

Außerdem braucht ihr eine schöne Aloe vera Pflanze (kein Baby!) und gegebenenfalls auch Pflaster oder Verbände für den finalen Schutz der Haut. Also los!

 

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